Folkwang Pop-Musik LIVE

01. Mai. 2020, 18:10 Uhr @ Rufffactory

Dieser Stream ist Teil des Cologne Culture Streams, dem Solidaritätspakt für den Erhalt der Kölner Kulturlandschaft.Hier gibt's alle Infos

Ein Abend mit Künstlerinnen und Künstlern aus dem Bochumer Folkwang Institut für Pop-Musik.

18:00 Melissa Muther
18:30 Cmern & Opsay
19:00 Kira Hummen
19:30 Boddy
20:00 Gray
20:30 Mâni
21:00 Luis Schwamm

Melissa Muther

MELectric Soul - Stimme, E-Gitarre und Effekte. Ich, du, wir, ihr, sie.

Anfang 2019 hat Melissa ihre Debut-EP „MÉ“ veröffentlicht und wird uns davon einen Ausschnitt präsentieren, zusammen mit Rosa Kremp an den Backing-Vocals und Lennart Allkemper amn Tenorsaxofon.

Cmern & Opsay

Ich chill nur mit Leuten die unter Tausend verdienen" (Cmern)

Ich will nicht eure Akten ich will Haluzination" (Opsay)

Klein und p fein wie ein Bonsai, das sind Cmern und Opsay. Sie benutzen Wörter in ihren Texten wieMikrofon" oderThomas Gottschalk". Cmern und Opsay kennen sich seit der 2. Klasse und kämpfen seither für Fun und gegen Akten. Sie machen sehr gute Beats, mal aus Holz, mal aus Plastik.

Kira Hummen

Kira Hummen steht für weibliche Stärke, die Melancholie des Alltags inspiriert sie. Ihre Musik erzählt Geschichten über Liebe, Selbstfindung und das Frausein. Stimme und Gitarre sind ihr Instrument, ihre Texte sind ihr Antrieb. Singer-Songwriterin Kira Hummen verfeinert Indiepop und Soul mit dem Charme der 60er- und 70er-Jahre. Herausragend sind vor allem ihre leidenschaftlichen Vocals – der Mut zum laut und auch mal leise sein. Kira Hummen kommt gebürtig vom Niederrhein; lebt und arbeitet aktuell in Bochum. Im September 2019 erschien ihre EP „The Moaning Girl“, die es schafft im Studio die Intimität zu erhalten, mit der sie das Publikum auch live in ihren Bann zieht. Am 01. April 2020 erschien nun ihr Debütalbum „Growing Pains“, durch das Kira Hummen auch als Künstlerin gewachsen ist. Was sie die letzten Jahre als One-Woman-Show koordinierte, bringt sie heute in einer Duo-Formation mit neuen Songs auf die Bühne. 

Boddy

„Jakob Lebsanft aka BODDY schöpft aus einer Flut an Genres, köchelt sie auf und schickt sie durch seinen Filter von Kopf- und Herzstimme. Tröpfchenweise gelangt das Destilat dann in allerhand Gefäße: Seine polymorphen Stücke fließen zwischen Jetzt und Vergangenheit, Du und Ich, sowie Solo und Band." - Jan Hofer

Gray

Die in Köln lebende Elektronik-Künstlerin Stefanie Grawe alias GRAY arbeitet in ihren Werken und Projekten an der Erweiterung vom akustisch Erlebbaren. Sie produziert melancholische Electronica und verwendet düstere melodische Pads sowie gebrochene Drum-Rhythmen. So schafft sie atmosphärische Klanglandschaften, die andere Sinne jenseits der reinen Musik auslösen oder einbeziehen sollen. Dabei spielen sowohl die texturierten Bausteine ihrer Klangcollagen als auch die visuellen Erweiterungen ihrer Arbeiten eine große Rolle. Derzeit arbeitet sie an ihrem Debütalbum.

Mâni

Dunkelheit und Stroboskoplicht, Unnahbarkeit und Sensibilität: Widersprüche vereint in einer Figur. MÂNĪ verkörpert unaufgelöste Gegensätze, projiziert in düstere und tanzbare Electronica.

Luis Schwamm

Luis hat einige Emo- und Indie-Gitarrenmusik der letzten 25 Jahre verdaut und ist in der Gegenwart angekommen. Seine Musik befasst sich mit den Störenfrieden unserer Zeit, der Orientierungslosigkeit, der alltäglichen Tagesschau Sadness. Das klingt nach der Kühle des Elektropop. Das klingt nach der Wärme einer selbstgezupften E-Gitarre und schummriger LoFi-Samples. Das tut weh (Luis singt schonungslos auf Deutsch).

Kürzlich sind vier seiner Songs unter dem Titel „Mängel“ auf Kassette erschienen. Oszillation zwischen organischem und elektronischem Indie-Pop, gut gereimtem Storytelling und einsilbigen Statements, lässigen Hiphop- und stressigen Frickel-Beats… All around ein starkes Moped.

Solidaritätspakt für die Kölner Kulturlandschaft - COLOGNE CULTURE STREAM

33% der Einnahmen dieses Streams gehen in einen Solidaritätspakt für die Kölner Clubkultur, die damit Spielstätten und Veranstalter*innen helfen kann, Arbeitsplätze zu erhalten, Finanzierungslücken zu überbrücken und auch nach der Krise wieder für euch kulturelles Angebote zu schaffen. 33% erhält die/der auftretende Künstler*in, 33% stehen für die Produktionskosten vor Ort zur Verfügung und entlohnt damit auch alle sonstigen Beteiligten, ohne die jede Kulturveranstaltung unmöglich wäre

Danke für euren Support!

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