TRANSURBANER Kongress

05. Jun. 2021, 14:00 Uhr @ Werkhalle, Union Gewerbehof
Transurban

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Den Startschuss zur TRANSURBAN Residency markiert der überregionale TRANSURBANE Kongress. Er eröffnet den Diskurs für künstlerische und wissenschaftliche Stadtforschung im Ruhrgebiet um inhaltliche Impulse für die anschließenden Residenzprogramme in Gelsenkirchen und Dortmund zu erarbeiten. Der zweitägige Kongress bindet KünstlerInnen, Kulturschaffende, Dozierende, ForscherInnen, PolitikerInnen und MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung ein und versteht sich als interaktives Kreativlabor.

ExpertInnen und AkteurInnen werfen in Vorträgen, Präsentationen und Diskussionsrunden nicht nur Frage- und Problemstellungen auf, sondern formulieren darüber hinaus Lösungsansätze und Ideen zu Fragen des informellen Urbanismus, temporären Urbanismus und Common Space. Der Kongress greift dabei räumliche Strukturen aus den Projektstädten auf, die sinnbildhaft für den Strukturwandel im Ruhrgebiet stehen. Darüber hinaus ermöglicht er einen ersten Zugang zur TRANSURBAN Residency, stellt Akteure und Programme vor.

Der TRANSURBANE Kongress findet digital statt. Das Plenum ist öffentlich zugänglich und richtet sich an jede Interessierte. Es wird via Live-Streaming übertragen. Parallel dazu läuft das Forum, eine moderierte Video-Konferenz, in der die KongressteilnehmerInnen im Anschluss an die Pleni Möglichkeit zum persönlichen Austausch haben.

 

Austragungsort des Kongresses ist der Union Gewerbehof in Dortmund, der mit seiner unmittelbaren Nähe zum Dortmunder Projektraum und der eigenen Transformationsgeschichte dem Kongress einen weiteren kontextuellen Rahmen setzt.

 

 

Plenum

Jede*r ist herzlich dazu eingeladen, das digitalen Plenum, welches via Live-Streaming übertragen wird, online zu verfolgen. Die Formate reichen von Podiumsdiskussionen über Vorträge bis hin zu einem Runden Tisch.

 

Forum

Parallel zum Plenum verläuft das Forum, ein moderierter Raum, in Form einer Video-Konferenz.  Hier können die BesucherInnen in Austausch untereinander und mit den Kongressteilnehmer*innen treten. So entsteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und die Inhalte aus dem Plenum zu vertiefen.

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