STEFKO HANUSHEVSKY ERZÄHLT: DER GROSSE DIKTATOR - im Rahmen der digitalen Gastspielreise »570km«

01. Mai. 2021, 19:30 Uhr @ Digital - Schauspiel Köln
Schauspiel Köln

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STEFKO HANUSHEVSKY ERZÄHLT: DER GROSSE DIKTATOR - im Rahmen der digitalen Gastspielreise »570km«
EINE KOOPERATION ZWISCHEN DEM RESIDENZTHEATER MÜNCHEN UND DEM SCHAUSPIEL KÖLN

Der Ticketpreis beträgt für ein Einzelticket im Rahmen der digitalen Gastspielreise »570 km« 10 €, für jedes weitere Ticket im Rahmen der Gastspielreise zahlen die Zuschauer*innen für jedes weitere Ticket 5 €, ausgenommen die Live-Vorstellung via Zoom, FINSTERNIS, am 29. und 30. April. Aufgrund der begrenzten Ticketanzahl bei FINSTERNIS beträgt der Ticketpreis regulär 15 €.


Die Streamlänge beträgt knapp 90 Minuten und der Stream ist ab 19.30 für 5 Stunden abrufbar. Nach dem Stream erwartet Sie gegen 21.00 Uhr ein digitales Nachgespräch über das Online-Konferenztool »Zoom« mit Regisseur Rafael Sanchez, Schauspieler Stefko Hanushevsky, Dramaturgin Dominika Široká und Kameramann Leon Landsberg und Schauspieler Robert Dölle.

Infos zum Stück:

STEFKO HANUSHEVSKY ERZÄHLT: DER GROSSE DIKTATOR
FILMISCHE BEARBEITUNG
von Stefko Hanushevsky, Rafael Sanchez und petschinka

ONLINE-STREAM MIT DIGITALEM NACHGESPRÄCH 

Es ist genau 80 Jahre her, dass Charlie Chaplin als Adenoid Hynkel im Filmklassiker DER GROßE DIKTATOR den Größenwahn von Adolf Hitler verspottete. Die geradezu schicksalhafte Verbundenheit zwischen Chaplin und Hitler – der Altersunterschied von paar Tagen und das charakteristische Bärtchen – hat der populärste Komiker seiner Zeit zum Anlass genommen, die Zustände im sog. Dritten Reich zu kritisieren und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges eine humanistische Botschaft in die Welt zu senden.
Der Blick auf den gegenwärtigen Aufstieg von Rechtspopulisten – den potenziellen Hynkels und Napalonis von heute – lädt dazu ein, an die Nazi-Satire von damals anzuknüpfen. Das Ensemblemitglied Stefko Hanushevsky ist in diesem Bereich der Experte schlechthin! Der gebürtige Österreicher war selbst auch mal »Führer«, respektive Reiseführer. Im Sommer vor der Zeit an der Schauspielschule begleitete er Tourist*innen aus den Vereinigten Staaten zu den grausamen Stätten des Nationalsozialismus. Denn das ist es, womit die deutsche Tourismusbranche das meiste Geld verdient. True story so far, ladies and gentleman! Stefko streift sich nun erneut seine Guide-Uniform über und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine Bustour durch Stationen seines Lebens. Diese führt nach New York in die Garderobe von James Gandolfini alias Tony Soprano bis in die Hotelzimmer wohlhabender Touristinnen...

Weitere Informationen finden Sie hier.