Peter Madsen and Oliver Rath - 'Satin Doll: A Tribute to Billy Strayhorn'

14. Mai. 2020, 20:30 Uhr

Dieser Inhalt ist nicht mehr verfügbar

Peter Madsen - Oliver Rath
CIA NuDuo

Der weltklasse New Yorker Pianist, Komponist und Pädagoge Peter Madsen, ist
Gründer und Leiter des in Österreich ansässigen Collective of Improvising Artists
(CIA). Seit der Gründung im Jahr 2006 auf 10 verschiedene Ensembles gewachsen,
konzentriert sich Peter auf die Entwicklung von Musikern in Vorarlberg und teilt
mit ihnen seine langjährige Erfahrung in NYC und auf der ganzen Welt mit Stars
wie Stan Getz, Stanley Turrentine, Benny Golson, George Coleman, Don Cherry,
Bill Frisell, Joe Lovano, Chris Potter, Kenny Garrett, Randy Brecker, John
Abercrombie, Steven Bernstein, Maceo Parker, Fred Wesley und Hunderte andere.

Eines der neuesten CIA-Ensembles ist ein
intimes, aber aufregendes Duo mit Madsen
am Klavier und Oliver Rath an der Gitarre.
Für ihr erstes Projekt arrangierte Peter die
Musik eines der großartigsten aber am
wenigsten bekannten amerikanischen
Komponisten des 20. Jahrhunderts –
Billy Strayhorn.

Viele Leute kennen die berühmten Songs
“Take The A Train“ und “Satin Doll“ und
einige würden sogar behaupten, dass sie von dem unglaublichen Duke Ellington
komponiert wurden. Irrtümlicher Weise, da diese und viele andere Lieder, die dem
großen „Duke“ zugeschrieben wurden von dem ebenso genialen, unbesungenen
Genie-Komponisten/Arrangeur Billy Strayhorn geschrieben und oft arrangiert
wurden.

Ihre CD mit diesen Kompositionen “Satin Doll“ hat großartige Kritiken erhalten
und wird weiterhin auf Radiosendern der ganzen Welt gespielt.
Videos der Songs “Daydream“ und “Chelsea Bridge“ wurden fast 10.000 Mal
angesehen.

Die Intimität des CIA Nu Duos von Peter Madsen und Oliver Rath ermöglicht ein
Zusammenspiel auf höchstem Niveau voller Farben, Kreativität und Spannung!
Aus Michael Baileys 4-Sterne-Bewertung bei „allaboutjazz.com“:
"Dieses Take the A Train ist eines für die Ewigkeit ... es hätte literarisch nur geschehen können, wenn William
Faulkners Seele Virginia Wolff geküsst hätte."
"Die beiden erkunden glücklich die erdigen Musen der Lieder, bringen die Kirche, das Bordell, den Blues und, ja,
den Jazz mit."

Aktueller Stand