NOORRRRAAAAAAAA

25. Mär. 2022, 19:30 Uhr @ Maxim Gorki Theater
Maxim Gorki Theater

Dieser Inhalt ist nicht mehr verfügbar

NOORRRRAAAAAAAA
 

Nach Henrik Ibsen | Regie Leonie Böhm
Mit Svenja Liesau und Julia Riedler
Bühne Zahava Rodrigo | Kostüme Magdalena Schön, Helen Stein | Lichtdesign Lutz Deppe | Livemusik Stefan Czura | Dramaturgie Tarun Kade, Clara Probst

See English version below

Henrik Ibsens Drama Nora oder ein Puppenheim, geschrieben 1879, erzählt die Geschichte einer Frau, die den Mut hat ihre Ängste zu konfrontieren. Sie befreit sich aus einem Miteinander, in dem sie gezwungen ist, die glitzernde Fassade einer unselbstständigen Puppe zu behaupten und tritt hinaus in eine unsichere Zukunft.
Regisseurin Leonie Böhm arbeitet mit Hilfe der Neuaktivierung klassischer Texte an einem radikal offenen Miteinander – mutig, gegenwärtig und verletzlich. In ihrem Gorki-Debüt wagt sie mit Julia Riedler und Svenja Liesau den Ausbruch aus dem Puppenhaus, zerstückelt lustvoll Ibsens Emanzipationsklassiker und tritt auf unsicheren Boden. Mut und Angst sind zwei Seiten derselben Medaille.

Video und Schnitt: Marc Helfers, Neue Stereo Filmproduktion

Bei technischen Schwierigkeiten oder Problemen mit dem Ticketing wende dich bitte an support@dringeblieben.de.

_________________

Henrik Ibsen's drama A Doll's House, written in 1879, tells the story of Nora, who finds the courage to confront her fears. She frees herself from a coexistence in which she was forced to maintain the glittering facade of a dependent doll and sets out into an uncertain future.Director Leonie Böhm uses the reactivation of classical texts to work on radically open interactions - courageous, present and vulnerable. In her Gorki debut, she dares to break out of the dollhouse with Julia Riedler and Svenja Liesau, passionately dismembering Ibsen's classic of emancipation and stepping on shaky ground. Courage and fear are two sides of the same coin.

In case of technical difficulties or problems with the ticketing please contact support@dringeblieben.de.

Foto: Ute Langkafel