Jazz am Helmholtzplatz: Allan Praskin Quartett / Twist

10. Aug. 2020, 19:00 Uhr @ RaumErweiterungsHalle
Jazzwoche Berlin #2

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Am ersten Tag der Jazzwoche, nämlich am 10.8.2020, präsentiert die Jazzinitiative Jazz am Helmholtzplatz zwei leidenschschaftlich spielende, originelle Bands in der Raumerweiterungshalle von Ulf Geyersbach, einem der ungewöhnlichsten kulturellen Hotspots von Berlin: Das Duo Lefebvre/Paul und das Allan Praskin Quartett.

Die Jazzinitiative Jazz am Helmholtzplatz begann im März 2018 mit ihrer Konzertreihe in Prenzlauer Berg und hat sich zum Ziel gesetzt, den vielen professionellen Musiker*innen in Berlin mehr Auftrittsmöglichkeiten zu organisieren, den Jazz stärker in der Öffentlichkeit zu verankern und nach Prenzlauer Berg zurückzubringen.

Twist
Nach einer langjährigen Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Gruppen wie Julia Hülsmanns Oktett, dem Move String Quartett oder dem Kammerjazz Kollektiv, bietet uns dieses in Berlin gegründete Jazz Duo mit Heloise Lefebvre und Susanne Paul einen originellen Zugang zur üblichen Cello/Violin-Verbindung.
Für die beiden jazz- und improvisationserfahrenen Virtuosen ist nichts natürlicher, als afrikanischen Groove, Folksensibilität und brasilianische Rhythmen mit der Energie des Rock zu verbinden.
Diese Begegnung zieht eine feine Grenze zwischen Komposition und Improvisation und nimmt den Zuhörer mit auf eine spontan berauschende Reise voller Freude und Phantasie.


Allan Praskin Quartett
Die musikalischen Wurzeln von Allan Praskin gehen auf das legendäre Lighthouse Cafe in Los Angeles zurück, dort spielte er schon als teenager und teilte sich die Bühne mit Musikern wie Chet Baker, Woody Herman, Bud Shank und Barney Kessel. Auf einer Tournee durch Deutschland wurde er unter Vertrag genommen und blieb hier. Nach vielen Jahren als Dozent in Hochschulen wie Linz und Passau lebt Allan Praskin nun in Berlin und hat sich ein fantastisches Quartett mit Ulli Bartel (violin), Lars Gühlcke (bass) und Jan Leipnitz (drums) aufgebaut, das sehr groovigen Jazz spielt, in dem stets der ""west coast "" Stil ansatzweise durchklingt. Saxophonisten wie Silke Eberhard oder Felix Wahnschaffe nennen Allan Praskin als Vorbild, Ruth Schepers und Edith Steyer hat er ausgebildet. Achtung! Es spielt eine lebende Legende."

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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