HARTMANNMUELLER // Die ultimativ positive, performativ installative, relativ alternative Schöpfung

05. Mai. 2021, 21:00 Uhr

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PREMIERE: HARTMANNMUELLER // Die ultimativ positive, performativ installative, relativ alternative Schöpfung

KOSTENLOS - bis 24 Uhr ON DEMAND

Passt die Schöpfung in ein Laboratorium? HARTMANNMUELLER versuchen die Naturgewalten in ihrer Installation unter einen Hut zu bringen. Sind sie dabei Forscher, Testpersonen, Zuschauer oder Götter? Zwischen komplexen und ebenso grazilen Versuchsaufbauten aus Glas erzählen Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller Teile der Schöpfungsgeschichte und rezitieren Filmzitate der 1990er und 2000er Jahre. Mit ihrem künstlerischen Aufbau, der spielerischen Erzählweise und ihrer Choreografie schaffen sie einen Raum für „Die Schöpfung“ außerhalb unseres zerstörerischen Weltbilds. Gleichzeitig suchen sie nach einem neuen Selbstverständnis des Menschen, das uns ungehemmt den Spiegel vorhält: Erschaffen oder zerstören wir?

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Idee / Konzept / Choreografie / Performance: Simon Hartmann, Daniel Ernesto Mueller // Musik: Kornelius Heidebrecht // Raumkonzept: HARTMANNMUELLER // Ausstattung / technische Unterstützung: Moritz Ellerich // Technische Betreuung: Philipp Zander // Produktion: Susanne Berthold // Videodokumentation: Fabian Schulz. Basierend auf dem Bühnenstück „Die Schöpfung“, mitkonzipiert von Annette Müller.

Produktion
HARTMANNMUELLER

Koproduktion
Stadt Viersen

Gefördert durch
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW

Unterstützt durch
PACT Zollverein, Essen