Gedächtnisprotokolle der Sprachlosigkeit

08. Mai. 2021, 20:00 Uhr @ Digital - Schauspiel Köln
Schauspiel Köln

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Infos zum Stück:
Gedächtnisprotokolle der Sprachlosigkeit
Ein Zeitzeug*innentheaterprojekt

Was hat der Holocaust mit mir und meiner Familie zu tun? Welche Bedeutung hat die Geschichte für das eigene Leben? Während des dreiteiligen Theaterabends bringen junge Darsteller*innen die Biografien von Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung und deren Nachkommen auf die Bühne. Die Spieler*innen begeben sich auf die Suche nach Ungesagtem und Unsagbarem in den Erinnerungen und Emotionen der Zeitzeug*innen. Während ihrer Suche stoßen sie allerdings auch auf Fragen, die ihre eigene Identität betreffen.

Ein Projekt des Bundesverbands Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V. in Kooperation mit dem Schauspiel Köln Import Export Kollektiv, IGIS Integrierte Gesamtschule Innenstadt Köln, Gesamtschule Bergheim.

Gefördert durch Aktion Mensch e.V., Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW (Abkürzung: RLS NRW), Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Abkürzung: BMFSFJ) im Programm „Demokratie leben!“, Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NRW e.V. (Abkürzung LAG NRW e.V.)
 
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GEDÄCHTNISPROTOKOLLE
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