Creative Content und digitale Diskurse #4

16. Jun. 2020, 17:05 Uhr

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In der letzten Ausgabe der Reihe „Creative Content und digitale Diskurse“ zum EU-Urheberrecht geht es um die „Holistische Perspektive“: Der ARD-Digitalexperte Dennis Horn diskutiert mit dem Komponisten und Urheberrechtsaktivisten Matthias Hornschuh über das Fehlen einer ordnungspolitischen Zielvorstellung und dessen Folgen. Warum Dinge, die man nicht zusammen denkt, selten in ein Bild passen – und was das für die Digitalpolitik bedeutet. Moderiert von Dr. Jessica Sänger (Rechtsanwältin, Börsenverein des Deutschen Buchhandels).

Die Corona-Krise treibt endlich die Digitalisierung der Gesellschaft voran. Die Dinge fliegen uns in der digitalisierten Gesellschaft um die Ohren. Kann es sein, dass das eine wie das andere stimmt? Dass, anders gesagt, die Gesellschaft vieles nachzuholen hat in Sachen (technischer) Digitalisierung wie auch hinsichtlich der internationalen Handelsbedingungen? Die Briten diskutieren erregt über die „Duty of Care“, die Sorgfaltspflicht – es geht also um Verantwortung. Doch die ist irgendwo im Wirrwarr zwischen Ländern, Bund und EU, zwischen IT- und Medienrecht, Verbraucherschutz, Urheberrecht und Kartellrecht verlorengegangen. Machen wir uns auf die Suche! 

Die Online-Diskursreihe wurde von CREATIVE.NRW in Kooperation mit der Initiative Urheberrecht initiiert, um eine Annäherung zwischen den verschiedenen Positionen in der Debatte um das EU-Urheberrecht zu erreichen und mögliche gemeinsame Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren.

Mehr Informationen unter https://www.creative.nrw.de/news/artikel/creative-content-und-digitale-diskurse-2-4.html