Hamlet

15. Jan. 2021, 19:30 Uhr @ Maxim Gorki Theater
Maxim Gorki Theater

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Hamlet

Von William Shakespeare 

Übersetzung Jürgen Gosch, Angele Schanelec
 

BÜHNE Julia Oschatz KOSTÜME Paula Wellmann MUSIK Jens Dohle VIDEO Jesse Jonas Kracht, Maryvonne Riedelsheimer VIDEOSCHNITT Jesse Jonas Kracht, Maryvonne Riedelsheimer FECHTCHOREOGRAPHIE Klaus Figge LICHT Jens Krüger DRAMATURGIE Ludwig Haugk, Aljoscha Begrich LIVEMUSIK Jens Dohle LIVE-KAMERA Marlene Blumert, Samir Alain Nahas

 
MIT Mazen Aljubbeh, Dominic Hartmann, Kenda Hmeidan, Svenja Liesau, Oscar Olivo, Ruth Reinecke, Falilou Seck, Catherine Stoyan, Aram Tafreshian, Hanh Mai Thi Tran
 
See English version below

Es gibt wohl kaum einen Theatertext, über den so viel geschrieben und gerätselt wurde wie Hamlet. In der Tragödie vom Prinzen, der sein Auslandssemester nur kurz wegen der Beerdigung seines Vaters unterbrechen will, aber in einen Strudel aus Gewalt, Korruption und Täuschung gerät und zum Mörder wird, geht es um Religion, Tod, Philosophie, Schuld, kurz um »Sein oder Nichtsein«. Eine Nummer zu groß fürs kleine Gorki also? Christian Weise zeigt die Containervariante von Hamlet als ein Stück über das schief vereinigte Deutschland, die komödiantische Hinterseite eines übergewaltigen Stoffs, der am Ende vielleicht doch nur die Geschichte zweier ungleicher Familien ist, die zusammen leben, aber nicht zusammenkommen können..

Stücklänge: 1:30h

Video und Schnitt: Jesse Jonas Kracht, Maryvonne Riedelsheimer

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There is probably no other text for the theatre that’s been written and argued about more than Hamlet. The tragedy of a prince that just wanted to take a quick break in his semester abroad for his father’s funeral – but ended up in a vortex of violence, corruption and deception, and became a murderer – focuses on religion, death, philosophy, guilt, in short, on »to be, or not to be«. So it’s a size too big for the little Gorki, right? Christian Weise presents the Container version of Hamlet as a play about a lopsided reunited Germany, the comedic B-side of overwhelmingly vast material that, in the end, is perhaps simply the story of two unequal families that live together but cannot come together.

Foto: Ute Langkafel

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