THE EUPHORIA OF BEING - Filmgespräch (Q&A)

07. Mai. 2020, 21:00 Uhr

Zu Gast im DOK.fest-Studio mit Filmemacher.innen, Protagonist.innen und Preisträger.innen – wir stellen euch die Live Filmgespräche des DOK.fest München @home vor. 

Film: https://www.dokfest-muenchen.de/films/view/22408 

Moderation: Christina Wolf

Gäste: Réka Szabó (Regisseurin), Éva Fahidi (Protagonistin), Claudia Kovács (Kamerafrau), Sylvie Gadmer (Editorin) und Golda Fischer (Übersetzerin)

 

Éva Fahidi war 18 Jahre alt, als sie gemeinsam mit ihrer Familie nach Auschwitz deportiert wurde. Sie überlebte als Einzige. Bewegt von Fahidis Autobiografie „The Soul of Things“ studiert die Regisseurin und Choreographin Réka Szabó mit Fahidi und der Tänzerin Emese Cuhorka eine Tanzperformance ein. Der Film dokumentiert die monatelange Probenarbeit: Schnell entwickelt sich eine intensive Beziehung zwischen den drei Frauen. Fahidi stößt dabei aber nicht nur an ihre physischen Grenzen. Der dialogische Prozess schwemmt schmerzhafte Erinnerungen wieder an die Oberfläche. Mehr und mehr wird die performative Arbeit zur Auseinandersetzung mit dem Trauma. Pablo Bücheler

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A dance performance tells the life story of the 90 year-old holocaust survivor Éva Fahidi. The director and choreographer Réka Szabó stages the performance with Fahidi and the dancer Emese Cuhorka. Dance as therapy and coping with trauma. An approach that is as touching as it is innovative.